Sonntag, 9. April 2017

Kath.art






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Ich begrüße Sie als Besucher/in dieses Blogs.

 

 

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs (NÖ) als Franz Alois Michael Gugler geboren. Ich war in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus und deswegen gründete ich als Künstler die Kunstrichtung Kath.art (kath. ist die Abkürzung von katholisch). 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im folgenden Bild „Der Kardinal, das perverse Ungeheuer“ malte ich seinerzeit nicht Kardinal Pell, gegen den 2018 mehrere gerichtliche Missbrauchsverfahren in Australien eröffnet werden, sondern Kardinal Groer. Zu Pell: Lange schon gibt es Vorwürfe, dass er sich als junger Pfarrer und später als Erzbischof an Jugendlichen vergangen haben soll. Pell stritt immer alles ab. Als Finanzchef des Vatikans wurde Kardinal Pell zusätzlich ein Vertrauter von Papst Franziskus und die inoffizielle Nummer drei des Kirchenstaats. Pell wurde auch schon mehrfach als möglicher Papst gehandelt. Das Ganze erinnert mich sehr an die Vertuschungen der Kirchenoberen bei Kardinal Groer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ehemaliger Kircheninsider und als sexuelles Missbrauchsopfer von Klerikern wünsche ich, dass es beim Kampf gegen die klerikalen „Missbrauchsvertuschungen“ endlich einmal einige offene und mutige Leute in der Justiz und Polizei wagen „dürfen“, schonungslos vorzugehen. Das heißt, dass man sie seitens der Justiz auch wirklich einmal gegen die Kleriker arbeiten lässt. Wieder wurde ein Fall 2018 publik, wo gegen Kardinal Schönborn wegen Vertuschung geahndet werden solle. Gegen Kardinal Schönborn reichte ich innerhalb von 15 Jahren bei ähnlichen Fällen schon etliche Anzeigen ein, die aber immer mit den abstrusesten Absagen seitens der Staatsanwaltschaft abgewimmelt wurden. Kardinal Schönborn sagte bei einem Staatsakt im Parlament: „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Er betonte also, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat. Die Rede von Kardinal Schönborn im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert, weil ich durch meine gegründete Ombudstelle für sexuellen Missbrauch immer über alle meine Täterpriester gut informiert war. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen (wie z. B. Herrn Michael Tfirst) durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen dadurch schwerst geschadet und ich habe sie verleumdet (und durch meine Mitarbeiter verleumden lassen), wo es nur ging. Heute kann ich mich bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und straffällig gewesen ist.“ Jahre vor Schönborns Rede im Parlament hatte ich eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn mit Dokumenten, Urkunden, Beweise, Sachlagen, Namen von klerikalen Tätern, wo Schönborn nur versetzte und vertuschte, auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 bei der Staatsanwaltschaft eingereicht. Diese Anzeige wurde sofort mit der Begründung zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig sprang ich 1979, wegen dem göttweiger "Pädohomo" Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal, der trotz all seiner Schweinereien vom Stift immer gedeckt wurde), von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte nicht. Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und ich wurde kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs. Als ich aber zu verstehen begann, dass die „Maurerei“ vorwiegend nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt, habe ich mich davon wieder abgewendet. Ich habe in den 1990er Jahren auch etliche Bilder mit Freimaurerthematik gemalt, einige zeige ich hier auf diesem Blog. Zurück zu Göttweig: Jährlich wird an Groers Todestag unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter der Leitung von Mönchen aus Göttweig eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab abgehalten. Auch in diesem Blog zeige ich etliche Fotos dieses opferunwürdigen Schauspiels. Ich berichte weiters über die extrem fiese Art des Einstreifens von Erbschaften der letzten beiden Göttweiger Klostervorsteher (Abt Luser und seines Vorgängers Abtpräses Lashofer) u. a. anhand von Dokumenten. Außerdem fallen alle paar Jahre bis dato Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf. 2012 wurden bei Gerichtsverhandlungen gegen das sehr, sehr, sehr reiche Stift Göttweig Lohn-  und Sozialdumping, systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung offenkundig. Auch erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden seinerzeit vom ehemaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle), niedergeschlagen. Zu Helmut Schüller und dem Göttweiger Abt Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen. Wie gesagt wurden leider so einige Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt. Göttweig stand immer schon und steht weiter unter politischem Sonderschutz der hohen Politik Österreichs und vor allem der ÖVP Niederösterreichs. Ein Sohn von Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig und Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt. Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig sollte ich auch auf Wunsch von Abt Clemens Lashofer vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Mitbruder Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln. Während einer diesbezüglichen langen Unterredung mit Groer in den Direktionsräumlichkeiten des Knabenseminars Hollabrunn drückte Groer immer wieder sein Knie in das meine. Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie Abt Lashofer es auch will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Göttweiger Abt und wie dieser Göttweiger Mitbruder Groer, der zusätzlich auch noch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Nach dem Gespräch mit Groer in seinen Direktionsräumen die ebenerdig lagen, wurde ich noch kurz zum Vorstellen zum anderen Direktor des Hollabrunner Aufbaugymnasiums, Dr. Johann Kurz, geschickt. Das kurze Gespräch fand in den Direktionsräumen im 1. Stock statt. Dr. Kurz wusste, dass ich sehr oft in Göttweig bin und dass ich nach dem Amtsantritt von Abt Lashofer als Abt von Göttweig dessen allererster Kandidat war. Auf die Frage, ob ich gerne von Horn nach Hollabrunn zum Lernen wechseln will, antwortete ich Dr. Kurz nur, dass mir Groer sexuell zu aufdringlich ist und dass ich nur deswegen nicht nach Hollabrunn will. Unternommen hat Dr. Kurz aber nichts gegen Groer und auch er ließ ihn weiter wüten, wie Abt Clemens Lashofer (der jahrzehntelang den Unwissenden mimte). Der Priester Dr. Johann Kurz, der ebenfalls die Groersauereien vertuschte, ist ein Großonkel von Bundeskanzler Sebastian Kurz (dem von der ÖVP aufgebauten Politikjungstar). Dr. Johann Kurz hat zusammen mit dem perversen Ungeheuer und Sexualmassenmissbrauchstäter Dr. Groer das Aufbaugymnasium in Hollabrunn gründet. In unserem Land wurden bis dato auch immer nur die Falschen (wie z. B. Bischöfe und Äbte) mit staatlichen Ehrenzeichen für ihre so genannten Aufdeckungsverdienste bei den klerikalen Missbrauchsfällen überhäuft. Gerade diese Bischöfe und Äbte waren es aber die vertuschten. Als Betroffener habe ich jahrzehntelang mit viel Mut über diese Sachen den Kirchenoberen berichtet, doch leider löste ich damit aber immer nur Vertuschungsaktion aus. Im Alter von 15 – 20 Jahren machte ich bereits Meldungen. Ich dachte, dass da punkto Aufklärung auch ordentlich vorgegangen werde und dass der Staat dabei helfe. Leider half der Staat aber nur mit zu vertuschen. Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich von den Bischöfen und Äbten aufs ärgste hinterrücks denunziert wurde. Ich war zwar als Betroffener der Zeit für die klerikalen Missbrauchsaufklärungen weit voraus und lange auch der Einzige, der darauf permanent aufmerksam machte. Politiker bat ich auch vergebens um Unterstützung und Hilfe punkto Aufklärung, weil es sich bei den Missbräuchen des katholischen Klerus ja um ein Massenphänomen handle. Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich (ab März 2018 bin ich schon im 63. Lebensjahr) nie für mein Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker. Die Kunstrichtung Kath.art (Kath ist die Abkürzung von katholisch) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage). Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft. Ab 1999 begann ich unsere Politiker und auch die Kirchenführung zu sekkieren, dass wir in unserem Land ebenfalls so eine Art Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen, die dort 1999 installiert wurde. Aber erst 11 Jahre später wurde die ÖVP Politikerin Klasnik von Kardinal Schönborn mit einer Kommissionsbildung (mit viel Opus Dei Filz rundherum) beauftragt. 2004 machte ich (wieder einmal in einer TV Sendung) in der ORF Sendung VERA bei Dr. Vera Russwurm einen öffentlichen Aufruf, dass sich endlich einmal, so wie ich, viele weitere klerikale Missbrauchsopfer öffentlich melden sollen. Der Aufruf war so erfolgreich, dass ab 2011 Missbrauchskommissionen wie die Pilze aus dem Boden schossen. Bei all dem Schrecklichen, das ich erleben musste, gibt es in meinem Leben zum Glück auch Schönes zu berichten. Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet (2018 sind das schon 37 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch alle. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw.



















Nach den weltweit vertuschten Missbräuchen der Kirchenobrigkeiten unserer Hauptreligion ist nun der nächste weltweite Religionsstress da. Arik Brauer hat in „Die Farben meines Lebens“ (Amaltheaverlag) über das System der arabischen Gesellschaft folgendes geschrieben: „…………….. Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie haben aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt ……………“









2010 brachte ich u. a. durch meine unzähligen Anzeigen gegen die Kirche auch den Erzabt der Benediktiner, Bruno Becker, von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt. Einer seiner Mitbrüder von St. Peter schrieb einem 10jährigen Opfer mehre Briefe ins Internat in welchen er betonte "Du sollst mein griechischer Götterknabe sein". Zurück zum Erzabt: Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Canisiusheim (Priesterseminar) in Horn, der mich aufgrund meiner damaligen Aufdeckungshomepage 2009 aufsuchte, erzählte mir, dass u. a. der Erzabt Bruno Becker vom Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war), einer seiner Täter gewesen sei. Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug ist. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. Die Lawine, die ich da auslöste war gewaltig, und mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) Flachberger starb, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. Und als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging. Angezeigt habe ich auch deswegen all diese Leute, weil Herr Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, damals Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch von Kardinal Schönborn, meinem ehemaligen Schulkollegen permanent immer nur die Verjährung bei all seinen Tätern einreden wollte, so wie ich früher auch auf diese Argumentation bei kirchlichen Serientätern hereingefallen bin, mir aber diese kirchliche Argumentation schon seit vielen Jahren nicht mehr bieten lasse.



































































































































































































































































































































































































Zum obigen Bild: Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk (der Wiener Josefstadt) erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler. Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend. Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat (beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht)                        Folgender Text ist im Bild zu lesen: „…………………. Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913). Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken. Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht. Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent! ……………..”  (Ende der Bildinschrift)



















































































































































































































































































































































































Zum obigen Bild: Ich malte auch Kardinal Schönborn, doch bald stellte ich fest, einen Schönborn in dieser Größe will ich nicht länger zu Hause herumhängen haben.

 


 

 

Ich übermalte mein ursprüngliches Gemälde von Kardinal Schönborn und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus "The Lord of the Rings" (dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden):




























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































John Paul ‘ignored abuse of 2,000 boys’

 

 

 

Cardinal Hans Hermann Groer abused an estimated 2,000 boys for decades without sanction

 

 

 

 

Bojan Pancevski in Vienna and John Follain in Rome

 

 

 

 

The Sunday Times April 4, 2010

 

 

 

 

When John Paul II died five years ago the crowd that packed St Peter’s Square for his funeral clamoured “Santo subito (Saint now)!” in a spontaneous tribute to the charisma of the Polish pontiff.

 

 

 

As the faithful marked the anniversary of John Paul’s death on Good Friday, however, he was being drawn into the scandal over child abuse in the Catholic church that has confronted his successor, Benedict XVI, with the worst crisis of his reign.

 

 

 

 

Allegations that the late pontiff blocked an inquiry into a paedophile cardinal, promoted senior church figures despite accusations that they had molested boys and covered up innumerable cases of abuse during his 26-year papacy have cast a cloud over his path to sainthood.

 

 

 

The most serious claims related to Cardinal Hans Hermann Groer, an Austrian friend of John Paul’s who abused an estimated 2,000 boys over decades but never faced any sanction from Rome.

 

 

 

 

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Cardinal Christoph Schönborn, Groer’s successor, criticised the handling of that scandal and other abuse cases last week after holding a special service in St Stephen’s cathedral, Vienna, entitled “Admitting our guilt”.

 

 

 

Schönborn condemned the “sinful structures” within the church and the patterns of “silencing” victims and “looking away”.

 

 

 

Cardinal Joseph Ratzinger — who became Pope Benedict — had tried to investigate the abuses as head of the Congregation for the Doctrine of the Faith, according to Schönborn. But his efforts had been blocked by “the Vatican”, an apparent reference to John Paul.

 

 

 

Asked by The Sunday Times whether John Paul’s role in the cover-up of abuse should be investigated, Schönborn said: “I have known Pope Benedict personally during 37 years of amiable acquaintance and I can say with certainty that ... he made entirely clear efforts not to cover things up but to tackle and investigate them. This was not always met with approval in the Vatican.”

 

 

 

The Groer affair became public in 1995 when former pupils of an elite Catholic school accused him of sexual abuse.

 

 

 

After an outcry, Groer was replaced and made the prior of a convent. He was never punished and issued only a vague apology in 1998 before retreating to a nunnery where he lived until his death in 2003. Some of his victims were offered “hush money” from the church.

 

 

 

Michael Tfirst, 54, one of Groer’s victims, claims to have reported the abuse to highranking church officials from the 1970s onwards. He says the church paid him £3,300 in 2004 under a contract that obliged him to keep quiet.

 

 

 

“There is no question that Ratzinger knew all the details of reports on abuse within the church, as there is no doubt that John Paul, his superior, took part in a massive and systematic cover-up,” Tfirst said.

 

 

 

John Paul also faced criticism last week from Poland for protecting Archbishop Juliusz Paetz, who was accused of abusing trainee priests. Letters detailing the charges were sent to John Paul’s office and to Ratzinger in 2000 but were ignored. Paetz resigned in 2002 when the allegations became public.

 

 

 

Stanislaw Obirek, a Polish theologian and a former Jesuit priest, said: “I believe John Paul is the key person responsible for the cover-up of abuse cases because most of it occurred during his papacy. How can someone who is to blame for this be beatified?”

 

 

 

In America critics pointed out that although Benedict has borne the brunt of criticism over ignoring the scandal of Father Lawrence Murphy, accused of molesting 200 deaf boys at a special school in Wisconsin, Ratzinger had acted on the authority of John Paul.

 

 

 

Another beneficiary of John Paul’s discreet approach was Marcial Maciel Degollado, a Mexican priest known as Father Maciel, who founded a conservative religious order. He was accused by former members of abuse in 1998. John Paul blessed Maciel in the Vatican in late 2004, at a time when Ratzinger was investigating him. A year after Ratzinger became pope, the Vatican ordered Maciel to lead “a reserved life of prayer and penance”, effectively removing him from power.

 

 

 

John Paul was also accused of ignoring controversy over John Magee, a former private secretary to three popes including the Polish pontiff, who named him Bishop of Cloyne in 1987. Late last month Magee was forced to resign after an independent report found that his diocese in Ireland had put children at risk.

 

 

 

In the Vatican the spiralling allegations have prompted a siege-like mentality. Father Federico Lombardi, Benedict’s spokesman, declined to comment on John Paul’s handling of abuse cases. “We’re busy with Easter celebrations, let’s focus on the homilies,” he said.

 

 

 

The Polish cardinal Stanislaw Dziwisz, John Paul’s private secretary for four decades, rejected as “unfair and misleading” any attempt to distinguish between the approaches of the two popes to abuse cases. “Benedict is strongly committed to clearing things up, like a father,” Dziwisz told La Repubblica, the Italian newspaper.

 

 

 

In Europe there are signs of the faithful turning their backs on the church in large numbers. In Austria alone more than 20,000 Catholics left the church in March.

 

 

 

In America there was a furious response by Jewish groups to a Good Friday sermon by Father Raniero Cantalamessa, Benedict’s personal preacher, in which he compared the wave of attacks on the church to anti-Semitism.

 

 

 

Rabbi Gary Greenebaum, of the American Jewish Committee, protested: “So far I haven’t seen Saint Peter burn. The Vatican is trying to turn the persecutors into victims.”

 

 

 

John Paul was expected to be beatified in October but the process may be delayed. A French nun who appeared to have been miraculously cured of Parkinson’s disease through his intercession has reportedly been found to be suffering from a different illness.

 

 

 

 

Giancarlo Zizola, a leading expert on the Vatican, said the church officials who had gathered documents and questioned witnesses about John Paul’s suitability for sainthood had examined “negative” aspects of his papacy, including his handling of abuse cases.

 

 

 

 

“There’s no chance of Benedict delaying the beatification because of the abuse scandal,” Zizola said. “On the contrary, I expect he’ll accelerate it.”

 

 

 

Allegations

 

 

Critics say John Paul II:

 

 

 

Failed to encourage bishops to report accusations of paedophilia by priests to the police.

 

 

 

 

Ignored accusations against senior members of the clergy, at times promoting them to higher office.

 

 

 

 

Allowed many priests accused of paedophilia to be transferred to a new diocese without anyone being warned of their record.

 

 

 

 

Decreed that “pontifical secrecy” must apply to cases of sexual abuse in church trials.

 

 

 

Sexual abuse by churchmen in Austria

 

 

 

I, Michael Tfirst, fell to victim of sexual abuse by men of Catholic Church and prosecute them:

 

 

 

On 02 August 2002 wrote Mr Thomas Rottenberg the following about me in the Austrian daily paper “Der Standard”: “Abuse and Catholic Church: victim threatens to reveal several names” “They won’t know what day it is.” If Michael Tfirst would really “tell about everything what took place” the scandal caused by the former archbishop Hans Hermann Groer would be void in comparison with this. “I will blow up hundreds of clerics”, threatens the 46-year-old Tfirst in an interview with “Der Standard”. Tfirst also would be able to add some more details and names to his anyhow high-explosive letter to Christoph Cardinal Schönborn. Meticulously Tfirst describes in his writing (which has 7 pages) how he was sexual harassed by a sexton in his home presbytery in Vienna when he was a boy. Also how he later (in the age of 17) was forced to do intimate massage activities for a priest who became famous due to his work at circuses. And moreover how the latter Cardinal Groer came “very close” to him. Further unveilings could Tfirst always supply at a later date: stories about suicides from colleagues of the priest seminary of Roman Catholic priests (triggered by abuses). His two attempted suicides at the Benedictine monastery Göttweig “because they chased after me”. Stories in which occur names of today active men of Catholic Church in authority too. Michael Tfirst suffers bulimia since his youth. “Nobody believed me for decades” he says and adds that his objective is not just to receive late justice (abridged version of the article.)

 

 

 

 

I signed by the lawyer of the Cardinal Schönborn the following text as a settlement out of court:

 

 

 

“Mr Tfirst receives an amount of € 3,700 paid out from the archdiocese Vienna without the acknowledgment of a statutory duty in relation to this. This sum settles all claims from all possible legal titles which are connected with those facts of the matter described by Michael Tfirst. Those are namely sexual abuse and harassment through priests or full-time or honorary employees of the Roman-Catholic church. Mr Tfirst declares to assert no demands on facilities of the Roman-Catholic church, its employees or representatives in future. He commits himself to mention (especially to publish) none of the incidents described by him in front of third parties (or in any way which they could notice).”

 

 

 

 

Afterwards, Cardinal Schoenborn’s personal spokesman and his lawyer proclaimed behind my back that I am a liar. They claim that the money was just intended for a present in order to stop me causing inconvenience. Cardinal Schoenborn appears in public as a friendly, intelligent earl and cardinal. The truth is, even this churchman is two-faced.