Mittwoch, 14. September 2016

Art against Oblivion



Kontakt:

tfirst@gmx.at













































Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich bin der Gründer der Kunstrichtung „Kath.art“. Ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs (NÖ) als Franz Alois Michael Gugler geboren. Ich war bereits ab meinem 6. Lebensjahr in der Malklasse von Frau Prof. Matejka Felden (Akademieprofessorin und Gründerin der Wiener Kunstschule). Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben.

 

 

 

Ich begann Anfang der 1980er Jahre immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen, deswegen bezeichne ich mich auch als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art" (abgeleitet von catholic art). 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kunstrichtung Kath.art gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. 








Auch wenn die Kath.art nur eine kleine Nische ausfüllt, so glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen werden und Millionenbeträge erzielen. Wird einmal eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen?

 

 

 

So werden auch meine Kunstwerke die keine Kath.art Themen sind, wie z. B. die Portraits von Gandalf (aus Herr der Ringe), des Komponisten und Pianisten Wolfgang Amadeus Mozart, des Komponisten und Pianisten Ludwig van Beethoven, von US Präsident George Washington, von US Päsident Barack Obama, von Bildhauer Alfred Hrdlicka, vom Genie Albert Einstein, von Steve Vai, vom Imperator aus Star Wars, oder von Tom Neuwirth alias Conchita, usw. ebenfalls einmal Millionenpreise erzielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das bis jetzt teuerste Bild der Welt ist von Jackson Pollock. 2006 wurde laut New York Times ein Bild von Pollock für 140 Millionen Dollar verkauft. Jackson Pollock wurde bekannt mit der von ihm begründeten Stilrichtung des Action Painting. Ich habe die Kunstrichtung Kath.art gegründet und ich mache wirklich gute Kunst.

 

 

 

Jahrelang war die legendäre Professorin Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Das war in den 1960er Jahren. Dank Frau Professorin Matejka-Felden bin ich schon seit meiner frühen Jugend künstlerisch aktiv. Sie beeinflusste mich auch so sehr, dass ich, so wie sie, Bilder oft reliefartig male. Die starke, bunte und mutige Farbgebung übernahm ich auch von ihr, trotzdem gelang es mir einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.

 

 

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), also übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus: Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw. 















Seit Mai 1981 bin ich sehr glücklich verheiratet (2017 sind das schon 36 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (HTL) maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie arbeiteten auch schon fix während des Studiums. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Sportlich und musisch sind sie alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren, zeichnen, malen. Also ich kann bei all dem Schrecklichen, das ich als klerikales Missbrauchsopfer erleben musste, auch über viel Schönes berichten.

 

 


Jetzt erlaube ich mir eine Kritik am Staatsakt "Geste der Verantwortung" für ehemalige Heimkinder anzubringen:



 

Am 17.11.2016 übertrug der ORF live aus dem Parlament den Staatsakt "Geste der Verantwortung". Frau Nationalratspräsidentin Bures plante diesen Staatsakt ursprünglich ohne Beisein der Kirche. Ein halbes Jahr ging es aber hinter den Kulissen hoch her, weil sich Kardinal Schönborn unbedingt als Staatsaktredner mit hineindrängen wollte.

 



Dort sagte er „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Er betonte, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat.

 



Seine Rede hätte so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen geschadet und sie verleumdet. Dank Frau Nationalrätin Bures kann ich mich heute bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und auch straffällig gewesen ist.“

 



Vor Jahren reichte ich bei der Wiener Staatsanwaltschaft eine 244seitige Anzeige (ein Jahr Arbeit) gegen Kardinal Schönborn auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 ein. Die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung sofort zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe:



 

http://3.bp.blogspot.com/-T-ZhlvQ3nIM/Vj8xaP5RhbI/AAAAAAAAZic/2In7aBD3408/s1600/Kardinal%2BSch%25C3%25B6nborn%252C%2BZur%25C3%25BCcklegung%2Bvon%2BMichael%2BTfirsts%2BAnzeige.jpg

 



Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigeldvertrag mit folgendem Wortlaut:

 

 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."



Nachdem ich diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, konnte ich gleich danach zu meinem Erstaunen eruieren, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ.

 



Schönborn gab damals auch folgende Anweisung, dass damals alle mit Missbrauchssachen Beauftragen der Kirche angehalten wurden, möglichst schnell die Opfer zu Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu überreden.“

 



Dazu möchte ich erwähnen, dass ich im Jahr 2004 einen Aufruf in der ORF Sendung “Vera“ machte (2003 machte ich ihn schon in Deutschland in der Sendung "taff"), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten.

 



Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen, und 6 - 7 Jahre später schossen die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Außerdem entstanden und entstehen bis dato unzählige Dokumentationen von Opfern über deren Leid, aber Konsequenzen bei Vertuschern gibt es nach wie vor bis dato keine.


 

 

 

Seit 2005 wird an Groers Todestag jährlich eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab abgehalten und seit damals mache ich darauf aufmerksam.

 

 

 

 

 

 


Am Grab des Kardinals finden sich bereits hundert Votivtafeln (Basis für eine Seligsprechung), die von dankbaren Gläubigen angebracht wurden. Ich will, dass dieser Groerblödsinn eingestellt wird, doch bis dato wird diese Zeremonie unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. weiter durchgeführt und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder. Nichts wird bis dato dagegen unternommen. 

 

 


Kardinal Christoph Schönborn sagt erst vor ganz kurzer Zeit (14.9.2016) am Ende eines Interviews, dass Dr. Prüller in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ unter dem Titel „Über moralische Gewissheit und Gedenken an seinen Vorgänger Dr, Groer“ führte auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“

 

 

 

Hier sind einige Beweise von Groer als anerkannten Fürsprecher. Diese Fürsprecherei ist die Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung:


 

 

http://2.bp.blogspot.com/-fjm9o8sZk5k/VppoMaPIBxI/AAAAAAAAabE/wOuyHFVhiI4/s1600/Kreuznet%252C%2BGroer%2B%2Bgeplante%2BSeligsprechung%2B3.jpg

 

 

http://4.bp.blogspot.com/-Y9Ua3Wepf7E/VppoQRjjv9I/AAAAAAAAabM/DcCBPokGxQk/s1600/Votivtafeln%2Bauf%2BGroers%2BGrab.jpg

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-4s9oJqQXg2g/VppoTcXjd9I/AAAAAAAAabU/BORcYA3_GvM/s1600/Votivtafeln%2BGrab%2BGroer%2B1%252C%2BSeligsprechung%252C%2BHomepage%2BMichael%2BTfirst.jpg

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-LieOdcHd5Pc/VppoWQKS2rI/AAAAAAAAabc/U89HJ9ui7qM/s1600/Votivtafeln%2BGrab%2BGroer%2B2%252C%2BSeligsprechung%252C%2BHomepage%2BMichael%2BTfirst.jpg

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-ZDqksqRE7O4/VppoArw9j7I/AAAAAAAAaas/b7QTXOfVeio/s1600/An_Groers_Grab_geplante_Seligsprechung_1.jpg

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-lcxuFt70Wik/VppoIbILMsI/AAAAAAAAaa8/M_k4n5g9u9A/s1600/An_Groers_Grab_geplante_Seligsprechung_3.jpg

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-9AGwAfIAu80/VV8vZI9ikHI/AAAAAAAAVsI/NbKfFqP01Ss/s1600/Nuntius%2Bund%2BGroer%2B1.jpg

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-J-bDjFnozHc/VV8vfkiRyUI/AAAAAAAAVsQ/X39K4SpuE7s/s1600/Nuntius%2Bund%2BGroer%2B2.jpg

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-tNzV6A-FSnM/VsnGRbbXbCI/AAAAAAAAar0/V5UkYlsMFT0/s1600/2012%2Bist%2Bneben%2Banderen%2BG%25C3%25B6ttweigern%2Bauch%2Bder%2BG%25C3%25B6ttweiger%2BPater%2BMaurus%2BKocher%2Ban%2BGroers%2BGrab.jpg






Kardinal Schönborn nimmt einen der fundamentalistischsten Hauptbetreiber dieses schäbigen Groerschauspiels scheinbar allzugerne in Schutz, denn im Dezember 2106 wurde bekannt, dass der Benediktinerpater Ludwig Maria Gmoser Volksschülern erklärte, dass es kein Christkind gäbe und die Eltern die Geschenke anstelle des Christkinds bringen. 

 

 

 

Kardinal Schönborn schreib darauf am So, den 4.12. 2016, in der Kronenzeitung folgenden Leserbrief: Ein Priester meiner Diözese, der Pfarrer von Guntersdorf, hat am Rande einer Adventfeier in der Volksschule auf die Frage einiger Kinder diesen erklärt, dass die Christen zwar an ein Christkind glauben, aber nicht an eines, das Geschenke unter den Baum legt. Man kann durchaus der Meinung sein, dass hier eine diplomatische Antwort („Fragt doch eure Eltern!“) besser gewesen wäre. Aber nichts rechtfertigt das Ausmaß an Beschimpfung, das der Pfarrer in den letzten Tagen erleben musste. Es macht mich traurig, dass eine der aggressivsten Tiraden gegen den Pfarrer in der „Krone“ zu finden war, in einem „Brief“ von Michael Jeannée. Ohne Kenntnis der Tatsachen hat er den Pfarrer heruntergemacht und beleidigt. Zu Recht fordern Eltern einen achtsamen Umgang mit dem Zauber, den das Christkind im Leben der Kinder darstellt. Achtsamkeit sollte aber auch Prinzip des guten Journalismus sein, gerade in Zeiten der Polarisierung. Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen, dass Aggression in unseren Medien alltäglich wird. Sehr gefreut haben mich die Wortmeldungen aus dem Elternverein und der Pfarre Guntersdorf, die ihren Pfarrer in Schutz nehmen. Auch ich möchte mich hier ganz klar vor den Pfarrer von Guntersdorf stellen. Er macht Fehler wie alle anderen auch - doch vor allem leistet er gute und wichtige Arbeit, die oft unbedankt bleibt. Daher an dieser Stelle mein Dank an euch alle, liebe Priester, für euren Einsatz, besonders jetzt um Weihnachten! (Ende des Leserbriefes von Kardinal Schönborn).




Über das hierbei mangelnde Feingefühl kann man verschiedener Auffassung sein, interessant ist bei dieser Sache aber die Person Gmoser, denn der Göttweiger Benediktinerpater Ludwig Maria Gmoser (aus der Göttweiger Depandance Maria Roggendorf) ist einer der Göttweiger Hauptbetreiber, dass der „Pädohomokardinal“ Groer bald einmal heilig gesprochen werden soll, wenn das letzte Groeropfer verstorben ist und endlich Ruhe eingekehrt ist:



 

 

http://2.bp.blogspot.com/-aWtcrfWSDPA/Vrs14P_THPI/AAAAAAAAaqU/_D-NL6VW8L8/s1600/Kreuznet%252C%2BKardinal%2BGroer%2Bgeplante%2BSeligsprechung%2B3.jpg

 



Im obigen Artikel von Kreuznet steht u. a.:…….Inzwischen mehren sich Berichte über Wunder, die auf die Fürsprache von Kardinal Groer geschehen sein sollen. Einige Beispiele schildert Pater Ludwig Maria Gmoser in der Zeitschrift „Vision 2000“. Am Grab des Kardinals finden sich bereits etliche Votivtafeln, die von dankbaren Gläubigen angebracht wurden……





































































Nach etlichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen wurden meine Bilder sogar im Wiener Künstlerhaus ausgestellt.













Meine Ausstellungen:

 

 

1969 Gemeinschaftsausstellung bei Fr. Dir. Matejka in der Lazarettgasse

 

 

1970 Einzelausstellung im Stadthotel Eggenburg

 

 

1979 Ausstellung in der Sattelkammer im Palais Kinsky

 

 

1980 Einzelausstellung im Cafe Alt Wien (Bäckerstraße) bei Frau Arzt

 

 

1982 Einzelausstellung in der Freimaurerloge der Fama Fraternitatis (damals Löwengasse)

 

 

1983 Ausstellung in Israel, Mechora

 

 

1986 – 2010 habe ich den Zyklus „Mozart der Freimaurer“ und „Der letzte Papst“ bei mehreren Einzelausstellungen in Freimaurerlogen und auch in Cafes ausgestellt.

 

 

2013/14 Gemeinschaftsausstellung (Krieg gegen Kinder) im Wiener Künstlerhaus





































































































































































































































Zum obigen Bild: Ich malte auch Kardinal Schönborn, doch bald stellte ich fest, einen Schönborn in dieser Größe will ich nicht länger zu Hause herumhängen haben.

 


 

 

Ich übermalte mein ursprüngliches Gemälde von Kardinal Schönborn und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus "The Lord of the Rings" (dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden):


















 

 

Blog von Michael Tfirst – Der Kardinal, das perverse Ungeheuer vom Benediktinerstift Göttweig

 

 

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Michael Tfirst – Der Deutsche Orden und wie die Mönche vom Stift Göttweig fliegen lernten

 

 

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Michael Tfirst ist Gründer der Kunstrichtung Kath.art, Freimaurer und Kirchenmissbrauchsopfer

 

 

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Michael Tfirst - Wird Kardinalsgemälde der Kunstrichtung Kath.art bald das teuerste Bild der Welt?

 

 

http://catholicartsix.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

Michael Tfirst im Wiener Künstlerhaus

 

 

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Österreichs staatliches und kirchliches Missmanagement bei Missbrauchsfällen – von Michael Tfirst

 

 

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“Alma”, Klimt und Almas Cousine Anny – Blog von Michael Tfirst

 

 

http://catholicartfour.blogspot.co.at/

 

 

 

 

Symposium Heimkinder – damals und heute, Blog von Michael Tfirst

 

 

http://catholicartfive.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

 

Michael Tfirst malte Gandalf aus Lord of the Rings

 

 

http://tfirstgandalf.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

 

Dr. Michael Prüller, Pressesprecher von Kardinal Schönborn, diffamiert öffentlich Missbrauchsopfer

 

 

http://catholicartzwei.blogspot.co.at/













Klage gegen die Stadt Wien auf Entschädigung und Schmerzensgeld von € 30.000

 

 

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